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NEWS auf diesem Portal - NEWS Archiv
Weltweit installierte Windkraftleistung
11.02.2015    Während Deutschland 2007 noch Windland Nummer 1 war, wurde es erst von den USA und dann China abgelöst. Durch die hohen Installationszahlen in Deutschland im Jahr 2014 konnte Deutschland seinen guten dritten Platz mit Abstand halten.  
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Fragwürdige Rendite
11.02.2015    Große zentrale erneuerbare Kraftwerke sollen künftig eine größere Rolle bei der Energiewende spielen, da sie angeblich günstiger sind als kleine dezentrale Anlagen. Doch wer so argumentiert, übersieht die unterschiedlichen Renditeerwartungen und großen Investoren und Privatpersonen. Am Ende könnte eine dezentrale Energiewende sogar billiger werden und vor allem viel schneller gehen. Darum sollten sich die Bürger die Energiewende nicht aus der Hand nehmen lassen.  
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Am Bedarf vorbei geleitet
08.01.2015    Der Ausbau von Übertragungsleitungen soll angeblich zugunsten der Energiewende vorangetrieben werden. Doch wenn wir den Ausbau erneuerbarer Energien für den Klimaschutz beschleunigen, sind nicht die Übertragungsleitungen das Problem. Ohne neue Speicher werden sich die nötigen Solar- und Windkraftleistungen nicht in das Netz integrieren lassen.  
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Rückgang der Kohlendioxidemissionen in Deutschland für Klimaschutz zu langsam
04.01.2015    Im Jahr 2014 sind die Kohlendioxidemissionen um rund 5 Prozent gefallen. Dieser starke Rückgang wurde jedoch vor allem durch den milden Winter und den damit verbundenen geringeren Energieverbrauch verursacht. Klimabereinigt lag der Rückgang im Jahr 2014 nur bei etwa 1 Prozent. Sinken die Kohlendioxidemissionen weiterhin nur so langsam, sind die Klimaschutzziele für das Jahr 2020 nicht einmal ansatzweise erreichbar.  
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Erneuerbare Energien decken rund 27 % des deutschen Strombedarfs
02.01.2015    Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Bruttostromverbrauch hat im Jahr 2014 rund 27% erreicht und damit knapp die Braunkohle überholt. Für einen wirksamen Klimaschutz fehlen noch 73%, die in den nächsten 25 Jahren errichtet werden müssten. Die Windkraft an Land lieferte den größten Beitrag, gefolgt von der Biomasse und der Photovoltaik.  
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Zielkorridor ohne Ziel
16.12.2014    Seit August 2014 ist die umstrittene Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. Mit den darin verankerten Zielkorridoren für den Ausbau erneuerbare Energien lassen sich weder die deutschen Klimaschutzziele noch langfristige Ausbauziele erreichen. Darum müssen die Zielkorridore schnellstmöglich wieder angehoben werden.  
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EEG-Zielkorridore widersprechen Klimaschutzzielen
04.12.2014    Die deutsche Bundesregierung verspricht vollmundig, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40% zu reduzieren. Im August 2014 wurde das Erneuerbare Energien Gesetz EEG reformiert. Erfolgt der Ausbau erneuerbarer Energien künftig entlang der neu definierten Zielkorridore, macht ein kontinuierlich hoher fossiler Anteil einen effektiven Klimaschutz praktisch unmöglich.  
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Selber schuld?
13.11.2014    So schlecht wie dieses Jahr war die Stimmung in der deutschen regenerativen Energiewirtschaft schon lange nicht mehr. Dabei sind die aktuellen Probleme zum Teil selbst verschuldet. Es war naiv zu erwarten, die Energiewende würde nach Fukushima ohne Widerstände ablaufen. Nun gilt es, geschickt für die Zukunft vorzubauen.  
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Böses Spiel mit der EEG-Umlage
17.10.2014    Erstmals sinkt die EEG-Umlage um sagenhafte 0,07 Ct/kWh. Die Politik verkauft das als Erfolg ihrer Reformen. Dabei hat die EEG-Reform bislang kaum Auswirkungen auf die Umlage. Die Politik setzt auf Taschenspielertricks statt auf sinnvolle Maßnahmen für eine echte Energiewende.  
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PV-Eigenverbrauchsanlagen als Schlüssel für neue Dynamik beim Klimaschutz
01.09.2014    Mit den geplanten Maßnahmen zur Energiewende werden die Klimaschutzziele in Deutschland immer unerreichbarer. Die Politik versagt zunehmend beim überlebensnotwendigen Thema Klimaschutz. Daher brauchen wir von politischen Fördermaßnahmen unabhängige Instrumente, die eine neue Dynamik erzeugen können. Der photovoltaische Eigenverbrauch könnte sich zu solch einem Instrument entwickeln.  
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Energierevolution statt halbherziger Energiewende
13.08.2014    Die Politik versagt zusehends bei wichtigen Zukunftsfragen wie dem Klimaschutz. Es gibt noch viel Platz für Solar- und Windkraftanlagen in Bürgerhand. Nun liegt es an uns, die Energierevolution durchzusetzen.  
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Energiewende: Wie auf der Titanic
23.06.2014    Um angeblich die Kosten der Energiewende in den Griff zu bekommen, wird der Ausbau erneuerbarer Energien verlangsamt. Das mutet fast so an, als wollte man auf der Titanic die Ticketpreise reduzieren, indem man die Zahl der Rettungsboote verringert. Antworten auf die großen Herausforderungen fehlen aber nach wie vor.  
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Guerilla für die Energierevolution
17.06.2014    Mit kleinen Guerilla-Photovoltaikanlagen, die einfach an den Balkon gehängt werden, können alle vom solaren Eigenverbrauch profitieren. Sie können die Begeisterung für die Energierevolution neu entfachen. Wollen wir die Lebensgrundlagen unserer Kinder erhalten, ist das dringend erforderlich.  
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Importe fossiler Energeträger nach Deutschland steigen um 400% in 15 Jahren
15.05.2014    Zwischen den Jahren 1998 und 2013 sind die Nettoimporte fossiler Energieträger nach Deutschland um 400% gestiegen. Inzwischen gibt Deutschland dafür über 90 Mrd. € pro Jahr aus und damit deutlich mehr als für die Förderung erneuerbarer Energien oder Effizienzmaßnahmen.  
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Einbrechender Heimatmarkt: Deutschland gibt Zukunftstechnologie Photovoltaik an China ab
08.05.2014    In den Jahren 2010 bis 2012 unterstützte ein starker Heimatmarkt die deutsche Photovoltaikindustrie. Die Regierung hat den Heimatmarkt im Jahr 2014 auf ein Drittel reduziert. China setzt hingegen auf die Zukunftstechnologie Photovoltaik und baut hingegen einen gigantischen Heimatmarkt auf.  
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Wie die Regierung die Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten zementiert
07.04.2014    Derzeit ist Deutschland dramatisch auf Energieimporte angewiesen. Statt diese bedrohliche Abhängigkeit zu reduzieren, will die Regierung die heimische Solarenergie auch noch mit einer Eigenverbrauchsumlage belasten.  
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Abwrackprämie für Energiekonzerne
01.04.2014    Die Regierung tischt immer absurdere Pläne für die Energiewende auf. Die wahren Probleme lässt sie links liegen. Die Energiewende wird nur mit einem Ausstiegsplan aus der Kohlenutzung funktionieren.  
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Kohlendioxidemissionen in Deutschland trotz Energiewende wieder gestiegen
11.03.2014    Trotz aller Klimaschutzbemühungen und dem Bekenntnis zur Energiewende sind die Treibhausgasemissionen in Deutschland im Jahr 2013 weiter angestiegen. Dafür ist vor allem der Ausbau der Kohlenutzung in Deutschland verantwortlich. Für einen wirksamen Klimaschutz muss das Tempo der Energiewende weiter forciert werden.  
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Weltweit installierte Windkraftleistung
11.02.2014    Während Deutschland 2007 noch Windland Nummer 1 war, verliert es zunehmend an Marktanteilen im globalen Windenergiemarkt. Die neu installierte Leistung im Jahr 2013 war in China fünfmal so groß wie in Deutschland.  
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Kohlewende: Neue Kohlekraftwerkskapazitäten deutlich größer als Windkraft und Photovoltaik
06.02.2014    Die Stromerzeugungskapazitäten neuer Kohlekraftwerken liegen 2013 und 2014 deutlich über denen der Photovoltaik und Windkraft. Durch die geplanten Maßnahmen der Politik wird sich das Verhältnis weiter zugunsten der Kohle und der Energiekonzerne verschieben. Der Klimaschutz bleibt auf der Strecke.  
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Regierung verzichtet auf 2 Mrd. € Umlagen bei Atom- und Kohlekraftwerken
27.01.2014    Während Betreiber von regenerativen Anlagen künftig auch Umlagen entrichten sollen, wenn sie ihren Strom selbst verbrauchen, bleiben Atom- und Kohlekraftwerke davon explizit verschont. Damit verzichtet die Regierung auf 2 Milliarden Euro an Einnahmen von den großen Energiekonzernen. Zahlen müssen das wie immer die Stromkunden.  
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Wie Gabriel den Klimaschutz in Kohlekraftwerken verheizt
20.01.2014    Die Pläne von Minister Gabriel sind eine Kriegserklärung an die Energiewende: Der Ausbau erneuerbarer Energien soll noch einmal deutlich gedrosselt werden. Die Stromerzeugung aus Kohlekraft und die Kohlendioxidemissionen werden damit weiter zementiert.  
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Der RWE-Rettungsvertrag
09.01.2014    Den Energiekonzernen steht das Wasser bis zum Hals. Selbst leitende Angestellte von RWE mussten kürzlich eine Nullrunde hinnehmen. Daher versuchen RWE und Co. durch ihren politischen Einfluss den immer bedrohlicheren Ausbau erneuerbarer Energien einzudämmen – mit Erfolg, wie der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD zeigt.  
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Erneuerbare Energien decken rund 25 % des deutschen Strombedarfs
01.01.2014    Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Bruttostromverbrauch hat im Jahr 2013 fast 25% erreicht. 2005 lag der Anteil nur bei gut 10%. Damit werden konventionelle Kraftwerke immer mehr zurückgedrängt, die nur über einen verstärkten Export ihre Erzeugungsmengen aufrechterhalten können. Die Windkraft an Land lieferte den größten Beitrag, gefolgt von der Biomasse und der Photovoltaik.  
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Energierevolution statt Energiewende
27.11.2013    Die neue Regierung plant den Ausbau erneuerbarer Energien zu verlangsamen. Die eigenen Klimaschutzziele werden so nahezu unerreichbar. Damit verspielt die Politik die Vorbildfunktion unseres Landes. Dabei wäre eine echte Energierevolution nötig, um Deutschland zu einem modernen und langfristig wettbewerbsfähigen Industrieland umzubauen.  
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Am Ziel vorbeigedrosselt: Langsamere Energiewende birgt enorme Risiken
14.11.2013    Aus Kostengründen soll das Tempo der deutschen Energiewende gedrosselt werden. Die aktuellen Vorschläge nützen aber nur den Energiekonzernen, werden die Kosten kaum reduzieren und gefährden massiv den Klimaschutz.  
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Entwicklung der weltweiten Kohlendioxidemissionen
13.11.2013    Alle internationalen Klimaschutzbemühungen der letzten Jahre sind gescheitert. Die Kohlendioxidemissionen steigen weiter steil an. Deutschland nimmt in der Liste der Klimasünder weltweit einen unrühmlichen sechsten Platz ein.  
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Interview: Wollen wir Energiewende oder Klimawandel?
05.11.2013    Interview mit Volker Quaschning: Die Energiewende wird zwar zurzeit dauernd diskutiert – ob sie zu teuer ist, wann sie kommen soll, ob sie überhaupt sein muss – aber kaum im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Dabei ist das die wichtigste Frage überhaupt.  
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So geht Energiewende: 100% erneuerbare Energien bis spätestens 2040
28.09.2013    Die deutsche Politik bezeichnet Deutschland gerne als Vorreiter im Klimaschutz. Dabei wird der wesentliche Anteil unserer Energieversorgung immer noch mit klimaschädlichen fossilen Energieträgern gedeckt. Bis zum Jahr 2040 ließe sich aber unsere Energieversorgung vollständig auf kohlendioxidfreie erneuerbare Energien umstellen, wie der Auszug aus dem Buch Erneuerbare Energien und Klimaschutz zeigt.  
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Streitgespräch: Ein bisschen Guerilla ist gut
23.09.2013    Die Branche diskutiert über Steckdosenmodule. Bernd Engel, Professor an der TU Braunschweig und ein Experte für Netze sowie Volker Quaschning, Professor an der HTW Berlin und ein Experte für Energieszenarien diskutieren miteinander. Sind die Module sinnvoll? Sind sie gefährlich? Nähren sie eher die Guerilla, die Demokratie oder beides?  
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Gar nicht so teuer – die Mär der unbezahlbaren Kosten erneuerbarer Energien
20.09.2013    Angeblich treibt die EEG-Umlage die Stromkosten für die Haushaltskunden in unbezahlbare Höhen. Dabei entfallen zwei Drittel der Kostensteigerungen der letzten Jahre auf andere Verursacher und Kohlekraftwerke werden mit 20 Mrd. Euro pro Jahr subventioniert, wie der Auszug aus dem Buch Erneuerbare Energien und Klimaschutz eindrucksvoll zeigt.  
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3. Auflage des Buchs
05.09.2013    Die 3. Auflage des Buchs Erneuerbare Energien und Klimaschutz ist 2013 erschienen. Es erklärt, warum die Energiewende von Energiekonzernen und Politik nur unzureichend angegangen wird, warum eine vorgeschobene Kostendiskussion die Energiewende ausbremsen soll und welche Schritte für eine wirkliche Energiewende notwendig sind. Die Neuauflage wurde vollständig überarbeitet und erweitert, ist erneut komplett in Farbe erschienen und auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt.  
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Das Imperium schlägt zurück
01.08.2013    Die Interessen der Bürger und des Klimaschutzes bleiben momentan bei der Energiewende auf der Strecke. Auf Dauer können sich die Energiekonzerne und die Politik nicht gegen ihre Bürger und den Klimaschutz stellen. Und die Bürger haben eine Option: Sie können die Energiewende mit eigenen Anlagen selbst vorantreiben.  
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Interview: Schiefergas ohne große Zukunft in Europa
30.07.2013    Schiefergas wird in Europa keine große Zukunft haben, prophezeit der Energieexperte Prof. Dr. Volker Quaschning. Langfristig würden diejenigen Länder am besten aufgestellt sein, deren Wirtschaft zuerst unabhängig von fossilen Energieträgern ist, betonte Quaschning im Interview mit International Trade News.  
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Der Billionenpoker
06.07.2013    Wegen der angeblich ausufernden Kosten in Billionenhöhe will die Bundesregierung den Ausbau erneuerbarer Energien bremsen. In Wirklichkeit geht es aber mehr um eine Sicherung der Milliardengewinne der Energiekonzerne. Schließlich gehen 2013/14 Kohlekraftwerke mit über 6 GW Leistung neu ans Netz, die bezahlt werden wollen. Der Klimaschutz fällt bei dem Billionenpoker völlig unter den Tisch.  
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Dimensionierung von PV-Speichersystemen
22.06.2013    Untersuchungen der HTW Berlin zeigen die aktuelle und künftig optimale Auslegung von PV-Batterie-Eigenverbrauchssystemen. Während sich kurzfristig nur noch kleinere Systeme rechnen werden, sind langfristig auch große Anlagen mit Batterie ohne Förderung konkurrenzfähig.  
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Die Gegner der Energiewende
07.06.2013    Die großen Energieversoger haben bislang die Energiewende verschlafen. Und trotz aller Klimaschutzbeteuerungen der Regierung sieht das aktuelle Energiekonzept in den nächsten Jahren einen konstanten Anteil fossiler Kraftwerke vor. Dazu muss der Ausbau erneuerbarer Energien jedoch gedrosselt werden. Der nächste Vorstoß gegen die erneuerbaren Energien ist also schon bald wieder zu erwarten.  
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Deutschland versagt beim Klimaschutz
28.05.2013    Die deutsche Politik gibt sich auf internationaler Bühne gerne als Vorreiter beim Klimaschutz. Dabei sind in Deutschland binnen Jahresfrist die Kohlendioxidemissionen um 3 Prozent gestiegen. Der Kohleboom treibt die Emissionen nach oben und lässt Deutschland beim Klimaschutz versagen.  
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Kohleboom macht deutsche Energiewende zur Farce
15.04.2013    Deutschland erlebt 2013 einen Kohleboom mit über 6000 MW an neuen Kohlekraftwerken und katastrophalen Auswirkungen für den Klimaschutz. Für die Energiewende wichtige Gaskraftwerke werden verdrängt. Die Politik muss endlich die vollen Umwelt- und Klimafolgekosten auf die Kohlekraftwerke umlegen, um diese fatale Entwicklung zu beenden.  
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Umweltauswirkungen von Kohlekraftwerken in Deutschland
07.04.2013    Rund ein Drittel der Kohlendioxidemissionen und der Großteil der Quecksilberemissionen in Deutschland stammen von Kohlekraftwerken und verursachen große Klima- und Gesundheitsschäden. Ein Ausstieg aus der Kohlenutzung muss daher umgehend erfolgen.  
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Interview: Altmaier will Investoren verunsichern
10.03.2013    Bundesumweltminister Peter Altmaier hat mit seinen Plänen für eine Strompreissicherung für massive Aufregung gesorgt. In einem Interview erläutert Volker Quaschning, warum durch zum Teil absurde Vorschläge die Energiewende zugunsten der Energiekonzerne ausgebremst werden soll.  
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Heizen mit PV-Strom - Chance für den Wärmemarkt
06.03.2013    Die Gegner der Photovoltaik hoffen auf ein baldiges Ende des Solarbooms in Deutschland. Doch durch die dramatisch gesunkenen Preise für Solarstrom erschließen sich zunehmend neue Geschäftsfelder. Schon bald könnten photovoltaisch unterstützte Heizungssysteme ökonomisch attraktiv werden und damit für eine deutliche Zunahme der Solarwärmenutzung sorgen.  
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Solare Eigenverbrauchsanlagen können eine Energierevolution auslösen
04.03.2013    Eigenverbrauch ist in aller Munde. Das Potenzial dabei ist gigantisch. Bis zu 200 GW an Solaranlagen könnten schon bald auf deutschen Dächern entstehen und eine Energierevolution auslösen. Das könnte auch international deutschen Unternehmen enorme Chancen eröffnen.  
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Erfolg sieht anders aus: Für die Energiewende fehlen noch 88 Prozent
26.02.2013    Die Energiewende wird von der Bundesregierung als ein Erfolg verbucht. Aus Kostengründen soll nun das Tempo reduziert werden. Dabei fehlen für die Energiewende noch 88 Prozent und die Kohlendioxidemissionen steigen an. Echter Erfolg sieht anders aus.  
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Kohlendioxidemissionen in Deutschland trotz Energiewende wieder gestiegen
20.02.2013    Trotz aller Klimaschutzbemühungen und dem Bekenntnis zur Energiewende sind die Treibhausgasemissionen in Deutschland im Jahr 2012 wieder angestiegen. Die größten Reduktionen der vergangenen Jahre sind auf statistische Effekte zurückzuführen. Für einen wirksamen Klimaschutz muss das Tempo der Energiewende weiter forciert werden.  
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Warum eigentlich keine EEG-Umlage auf Eigenverbrauch in Kern- und Kohlekraftwerken?
06.02.2013    Der Bundesumweltminister fordert eine Umlage auf Eigenverbrauchssolaranlagen. Die Energiewende bedeutet aber den Ersatz von Kernkraftwerken durch erneuerbare Energien. Folgerichtig wäre eine Eigenverbrauchsumlage auf Kern- und Kohlekraftwerke sinnvoll. Das könnte die Strompreise stabilisieren und die Energiewende retten.  
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Energiewende schon zu Ende?
31.01.2013    Knapp zwei Jahre nach Verkünden der Energiewende sind die Erfolge rar gesät, ein wirksamer Klimaschutz in weite Ferne gerückt. Nun möchte die Bundesregierung auch noch den Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen zugunsten der Energiekonzerne beschränken und private Solaranlagen mit einer Umlage belegen. Für das Gelingen der Energiewende ist das wohl kaum eine sinnvolle Strategie.  
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8. Auflage des Standardlehrbuchs
19.01.2013    Die 8. Auflage des Standardlehrbuchs "Regenerative Energiesysteme" ist erschienen. Mit einer Gesamtauflage von fast Dreißigtausend Exemplaren ist dieses Buch eines der am meisten verkauften deutschsprachigen Lehrbücher im Bereich der erneuerbaren Energien und des Klimaschutzes. Die 8. Auflage wurde vollständig überarbeitet und erweitert, ist erneut komplett in Farbe erschienen und auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt.  
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Erneuerbare Energien decken 22 % der Stromversorgung
19.01.2013    Der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromversorgung ist im Jahr 2012 erneut stark gestiegen. Inzwischen decken erneuerbare Energien rund 22 Prozent des deutschen Strombedarfs.  
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Solare Unabhängigkeitserklärung
07.10.2012    Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher machen Bewohner von Einfamilienhäusern unabhängiger von den Stromversorgern. Welche Autarkiegrade und Eigenverbrauchsanteile möglich sind, zeigt eine Untersuchung der HTW Berlin.  
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Audio-Interview 200 GW Photovoltaik sind möglich
06.10.2012    Etliche Politiker und Energiekonzerne fordern eine Drosselung des Photovoltaikausbaus. Forscher halten dagegen und fordern vielmehr einen schnellen Ausbau auf 200 GW. Gero Rueter von der Deutschen Welle spricht mit Volker Quaschning über die Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung mit einem hohen Solarenergieanteil.  
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52 GW Photovoltaik - und dann?
06.10.2012    Die Neufassung des EEG sieht erstmals ein Ende der Solarenergieförderung für Deutschland vor. Der Gesamtdeckel für die Förderung liegt bei 52 Gigawatt. Von dem Deckel profitieren in erster Linie die großen Energieversorger. Ein Ende des Solarenergieausbaus ist aber trotz Deckel nicht zu erwarten. Der Markt könnte aber dennoch zeitweise spürbar schrumpfen.  
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Unser Strom ist noch viel zu billig
01.10.2012    Die zentralen Botschaften zur Energiewende der letzten Monate sind eindeutig: Die Energiewende können wir uns kaum mehr leisten und gefühlte 90 Prozent der Deutschen stehen daher schon kurz vor der Privatinsolvenz. In der realen Welt geben allerdings nicht wenige mehr fürs Handy aus als für die Stromrechnung. Stromsparen und Klimaschutz? Fehlanzeige. Dafür ist unser Strom dann einfach doch noch viel zu billig.  
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Photovoltaikzubau: 200 Gigawatt sind einfach logisch
10.09.2012    Photovoltaikzubau: Drei renommierte Wissenschaftler treten unisono für einen hohen Solarstromanteil in Deutschland ein. Sie sind sich sicher, dass die Netze dies aushalten, dass es bezahlbar ist und sich kaum verhindern lässt.  
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Energiewende: Nach uns die Sintflut
30.08.2012    Die großen Energiekonzerne und immer mehr Politiker fordern einen langsameren Ausbau der Photovoltaik und der Windenergie an Land. Sie argumentieren, die Kosten würden sonst aus dem Ruder laufen. Dabei sind erneuerbare Energien bei weitem nicht die größten Kostentreiber. Mit dem neuen Kurs ist ein wirksamer Klimaschutz in ernster Gefahr. Der einzige Ausweg: Wir müssen die Energiewende selbst in die Hand nehmen.  
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Photovoltaik - Der unterschätzte Markt
01.08.2012    Viele Studien erwarten für die Photovoltaik künftig einen deutlich geringeren Zubau. Doch bereits heute können Haushalte auf dem eigenen Dach Solarstrom günstiger produzieren, als der Strombezug aus dem Netz kostet. Dadurch wird sich der Trend sehr schnell zu Eigenverbrauchssystemen entwickeln. Die Potenziale von Photovoltaik-Systemen in Kombination mit Batterie- und Wärmespeichern werden erheblich unterschätzt.  
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Sonnenstrom selbst genutzt - die solare Revolution
17.07.2012    Solarstrom ist inzwischen preiswerter geworden als Strom aus dem Netz. Nun gilt es, möglichst viel Solarstrom selbst zu verbrauchen. Neue Batteriesysteme und sogar solares Heizen erlauben eine immer größere Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen und Energiekonzernen. Damit kann die Photovoltaik eine neue technische Revolution auslösen, ähnlich wie das Handy oder das Internet.  
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Die Energiezukunft beginnt jetzt!
16.06.2012    Die Solarenergie ist der echte Tempomacher für die Energiewende. 20 bis 30 Prozent Anteil an einer nachhaltigen und klimaverträglichen Stromversorgung sind bis 2035 machbar. Diese Vision muss die Branche transportieren und den dazu nötigen Zubau gegen alle Widerstände durchkämpfen.  
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Wieso eigentlich nur 3,5 GW pro Jahr?
08.06.2012    Im Jahr 2011 wurden 7,5 GW an Photovoltaikleistung installiert. Der jährliche Zubau sollte aber eigentlich nur 3,5 GW betragen. Darauf haben sich einst Solarbranche und Umweltministerium geeinigt. Nun wird diese Zahl wie ein Naturgesetz behandelt. Für eine nachhaltige Energieversorgung sollten es aber eigentlich 7,5 bis 8 GW pro Jahr sein. Nur bräuchte man dafür ein in sich schlüssiges Konzept.  
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Würde da nicht das Licht ausgehen?
19.05.2012    Windkraft und Photovoltaik könnten bereits im Jahr 2040 ca. 80 % der Stromversorgung in Deutschland übernehmen. Beides sind aber schwankende Energieformen. Bleibt die Frage, ob da bisweilen das Licht ausgehen würde oder ob doch eine zuverlässige Stromversorgung möglich ist, wenn wir auf die richtigen Technologien setzen.  
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Zubausenkung wenig sinnvoll
02.05.2012    Die geplante Kürzung der Solarförderung wird kontrovers diskutiert. Die Zeitung Business Geomatics spricht mit Volker Quaschning über die Hintergründe und die Folgen der Kürzungen. Er attestiert der Solarbranche dennoch mehr Widerstandsfähigkeit als sich deren Gegner wünschen.  
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Kohlendioxidemissionen in Deutschland nur dank milden Winters rückläufig
13.04.2012    Nachdem im Jahr 2010 nach der Wirtschaftskrise die Kohlendioxidemissionen in Deutschland wieder deutlich angestiegen sind, waren sie im Jahr 2011 dank des milden Winters leicht rückläufig. Temperaturbereinigt wäre auch im Jahr 2011 ein Anstieg der Emissionen zu verzeichnen gewesen. Mehr Engagement für den Klimaschutz ist in Deutschland daher dringend erforderlich.  
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Interview: Droht im Energiebereich schon wieder ein Ausstieg aus dem Ausstieg?
10.04.2012    Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, die in Deutschland gerade im Bundestag verabschiedet wird, stärkt die großen Energiekonzerne und gefährdet die Solarindustrie und die Energiewende. So sehen es Peter H. Grassmann, ehemaliger Vorstandsvorsitzender bei Carl Zeiss, und Volker Quaschning, Professor des Fachgebietes Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin.  
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Solarenergie drängt Kohle und Atom aus dem Netz
13.03.2012    Der Ausbau der erneuerbaren Energien kommt zu schnell für die Vertreter der großen Energieversorger. Jahrelang haben sie die Energiewende ignoriert und die falschen Kraftwerke installiert. Die Solarenergie zerstört gerade ihr Geschäftsmodell. Daher kommt es nun zum Showdown zwischen der Solarenergie und der klassischen Energiewirtschaft, unterstützt durch die aktuelle Politik. Ein Happy End ist für die Kohle- und Atomlobby dennoch nicht zu erwarten. Die Solarenergie wird sie früher oder später aus dem Netz drängen.  
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Das letzte Gefecht der Energiekonzerne
09.03.2012    Nachdem die neuen Rekordinstallationszahlen der Photovoltaik für das Jahr 2011 bekannt wurden, haben Vertreter der großen Energieversorger, der CDU-Wirtschaftsflügel und die FDP der Photovoltaik den Kampf angesagt. Für die großen Energieversorger bedeutet die Photovoltaik inzwischen eine derart große Konkurrenz, dass es für sie um das nackte Überleben geht.  
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Von der Politik zum Abschuss freigegeben - Ausblick für die Solarbranche
28.02.2012    Auf die Solarbranche kommen turbulente Zeiten zu. Die Politik arbeitet möglicherweise auf ein Verfehlen der Energiewende hin. Die mittel- bis langfristigen Aussichten für den Solarmarkt sind aber weiterhin sehr gut. Bis die möglichen jährlichen Installationsraten von 500 GW erreicht werden, ist noch viel Luft nach oben.  
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Treibhausgasemissionen trotz Wirtschaftskrise bei westlichen Industrieländern hoch
15.12.2011    Das Kyoto-Protokoll, in dem für die Industrieländer Ziele für die Reduktion von Treibhausgasen vereinbart wurden, läuft 2012 aus. Bislang konnten keine neuen verbindlichen Ziele vereinbart werden. Bei den USA oder Kanada sind die Emissionen stark angestiegen, wie jüngst veröffentlichte Zahlen zeigen. Beide Länder haben das Protokoll erst gar nicht ratifiziert oder inzwischen gekündigt.  
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Preise für Solarstrom in 8 Jahren um 66 Prozent gesunken
27.10.2011    Zum 1.1.2012 sinken die Vergütungssätze nach dem EEG für Strom aus Photovoltaikanlagen erneut um 15 Prozent. Zwischen 2004 und 2012 wurden damit die Vergütungssätze um 57 bis 66 Prozent gesenkt. Es ist absehbar, dass künftig auch weitere Kostensenkungen möglich sind, sodass die Photovoltaik in wenigen Jahren auch ohne erhöhte Vergütungssätze die volle Konkurrenzfähigkeit erreichen wird.  
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7. Auflage des Standardlehrbuchs
02.09.2011    Die 7. Auflage des Standardlehrbuchs "Regenerative Energiesysteme" ist erschienen. Mit einer Gesamtauflage von weit über Zwanzigtausend Exemplaren ist dieses Buch eines der am meisten verkauften deutschsprachigen Lehrbücher im Bereich der erneuerbaren Energien und des Klimaschutzes. Die 7. Auflage wurde vollständig überarbeitet, ist erneut komplett in Farbe erschienen und auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt.  
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Aktuelles Energiekonzept vernachlässigt Klimaschutz
01.09.2011    In den letzten Monaten jagte eine Energierevolution die nächste. Nun ist die Energiewende beschlossene Sache. Das aktuelle Konzept versucht dennoch, die Marktposition der großen Energieversorger zu stützen. Der Klimaschutz könnte auf der Strecke bleiben.  
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Weltweite Kohlendioxidemissionen erreichen 2010 neuen Rekord
30.05.2011    Im Jahr 2010 wurde durch die Verbrennung fossiler Energieträger weltweit mit 30,6 Milliarden Tonnen so viel Kohlendioxid in die Atmopshäre emittiert wie nie zuvor. Alle bisherigen weltweiten Klimaschutzbemühungen zeigen nicht den nötigen Erfolg. Steigen die Emissionen in dem Tempo weiter, sind noch in diesem Jahrhundert dramatische Klimaveränderungen zu erwarten.  
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Im Gespräch: Es wird nicht dunkel ohne AKWs
11.04.2011    Nach Fukushima gibt es auch bei uns ein neues Nachdenken über die Nutzung der Atomenergie. Die Regierung hat zwar ein dreimonatiges Moratorium zur Überprüfung der AKWs beschlossen, doch an der Ernsthaftigkeit bestehen Zweifel. Thomas Prinzler vom RBB Inforadio spricht mit Volker Quaschning über die dafür notwendigen Bedingungen für eine komplette Versorgung durch Erneuerbare Energien.  
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Hüters Corner: Nach Fukushima wird alles anders
11.04.2011    Die Reaktorkatastrophe von Fukushima bedeutet eine Zäsur für die Energiepolitik. Schließlich konnte niemand wissen, dass die Kernenergie eine ernsthafte Gefahr darstellt. Aber nun wird alles anders. Alles wird besser. Karikaturen von Michael Hüter zeigen, dass nun nichts mehr einer nachhaltigen Energieversorgung im Wege steht.  
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Wie viel Solarstrom brauchen wir?
25.02.2011    Immer hektischer kürzt die deutsche Regierung die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen. Dabei zeugen die politischen Aktionen eher von Planlosigkeit als von einem echten Energiekonzept. Grund genug, einmal die Frage zu stellen, welcher Photovoltaikanteil in Deutschland sinnvoll ist und wie dieser zu realisieren wäre.  
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China bei der Windkraftnutzung auf Platz 1
11.02.2011    Die Zahl der installierten Windkraftanlagen legte in China im Jahr 2010 deutlich zu. Die installierte Gesamtleistung betrug Ende 2010 über 42 GW. Damit liegt China erstmals vor den USA und Deutschland. Deutschland ist mit einer installierten Gesamtleistung von gut 27 GW auf Platz 3 zurückgefallen.  
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Der Klimawandel kommt erst nach der nächsten Wahl
31.01.2011    In Cancún fand Ende 2010 der letzte UN-Klimagipfel statt. Regierungsvertreter feiern das dort beschlossene Abkommen als vollen Erfolg. Dabei wurde ein wirklicher Durchbruch nicht erreicht. Die schnell sinkenden Preise für regenerative Energieanlagen bieten jedoch Grund zur Hoffnung: Durch sie könnten wir das Klima sogar ganz ohne UN-Abkommen retten. Doch auch diese Chance ist in Gefahr.  
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Kohlendioxidemissionen in Deutschland trotz Klimaschutzbemühungen wieder gestiegen
13.01.2011    Nachdem wegen der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 die Emissionen in Deutschland sprunghaft um rund 8 Prozent gefallen sind, ist aufgrund des starken Wirtschaftswachstums und des kalten Winters erneut ein Anstieg der Kohlendioxidemissionen um rund 4 Prozent im Jahr 2010 zu verzeichnen. Für den Klimaschutz sind erheblich wirksamere Maßnahmen erforderlich.  
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Doppelte Stromkosten durch Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken?
04.01.2011    Die von der Bundesregierung vorgesehene Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke soll als Brücke ins regenerative Zeitalter dienen und niedrigere Strompreise für den Endkunden bringen. Es ist jedoch zu befürchten, dass diese Strategie den Solarenergieboom ausbremst und sogar zu einer Erhöhung der Strompreise führt.  
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Regenerative Stromerzeugung trotz windschwachem Jahr weiter gestiegen
03.01.2011    Auch im windschwachen Jahr 2010 ist die Stromerzeugung aus regenerativen Kraftwerken weiter gestiegen. Der Anteil an der Bruttostromerzeugung betrug erstmals 16,5 %. Bereits in wenigen Jahren werden regenerative Kraftwerke mehr Strom als Kernkraftwerke liefern.  
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Solarstrom in 7 Jahren um bis zu 60% billiger
18.12.2010    Von 2004 bis 2011 wurde die Vergütung für Photovoltaikanlagen kontinuierlich reduziert. Für kleine Aufdachanlagen bis 30 kW wurde die Vergütung in 7 Jahren um 50%, für große Dachanlagen über 1 MW sogar um 60% gesenkt. Auch in den nächsten Jahren geht die Degression planmäßig weiter, sodass die Photovoltaik bereits in wenigen Jahren die volle Konkurrenzfähigkeit erreichen wird.  
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Alles nur Klimahysterie?
22.11.2010    Der Klimawandel ist im vollen Gange. Wissenschaftler und Medien sind sich einig: unternehmen wir nichts dagegen, versinken wir in der Klimakatastrophe. Doch Klimaskeptiker melden sich immer lauter zu Wort. Den Treibhauseffekt gibt es doch gar nicht und der Klimawandel ist eine reine Erfindung der Lobbyisten. Doch wie beweist man eigentlich wissenschaftlich den Klimawandel und was passiert, wenn die Skeptiker am Ende doch Recht haben?  
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Hüters Corner - Die Feder ist spitz.
15.11.2010    Der aus Büchern und Zeitschriften bekannte Karikaturist Michael Hüter nimmt nicht nur den Klimawandel oder die Erdölförderung auf die spitze Feder, sondern widmet sich auch brandaktuellen Themen wie dem viel bejubelten Energiekonzept oder der dringend benötigten Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. In Hüters Corner finden Sie eine Auswahl seiner Karikaturen. Ab sofort gibt es hier in regelmäßig unregelmäßigen Abständen auch neue Zeichnungen zu beschmunzeln.  
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Sind Sie ein Kernenergieexperte?
09.11.2010    Über die Kernenergie wird aktuell viel gestritten. Doch wer kennt sich hier wirklich aus? Stellen Sie Ihr Wissen beim neuen Quiz 'Sind Sie ein Kernenergieexperte?' unter Beweis. Viel Spaß beim Quizzen.  
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Energiekonzept. Welches Energiekonzept?
29.10.2010    Das Energiekonzept: wegweisend, ein Turbo und eine Revolution soll es sein. Doch beim Blick auf die Details kommen Zweifel auf: Müssen wir bald unseren Strom doppelt bezahlen oder wird der Ausbau erneuerbarer Energie gar radikal gestoppt?  
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Kohlendioxidemissionen nur in osteuropäischen Ländern seit 1990 deutlich gesunken
26.10.2010    Seit 1990 sind in den östlichen Industrieländern durch die wirtschaftlichen Umbrüche die Kohlendioxidemissionen um bis zu 55% eingebrochen. Die meisten westlichen Industrieländer haben hingegen zum Teil recht deutliche Steigerungen zu verzeichnen. Hier haben nur wenige Länder wie Deutschland und Großbritannien ihre Kyoto-Ziele bereits im Jahr 2008 erreicht. Deutschland verdankt das Erreichen seiner Ziele allerdings zu einem großen Teil der Wiedervereinigung und den damit anrechenbaren starken Reduktionen in den neuen Bundesländern.  
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China legt bei weltweiten Kohlendioxidemissionen weiter zu, Deutschland weiterhin auf Platz 6
23.10.2010    Während in den westlichen Industdrieländern die Kohlendioxidemissionen auf hohem Niveau stagnieren, legen diese in Ländern wie China weiter zu. Deutschland nimmt hinter China, den USA, Russland, Indien und Japan bei den Ländern mit dem höchsten Kohlendioxidausstoß weiterhin Platz 6 ein.  
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Gibt es einen Systemkonflikt beim Ausbau erneuerbarer Energien?
30.09.2010    Erneuerbare Energien und Kernkraftwerke sollen künftig gemeinsam das Klima retten. Doch entsteht hierbei nicht ein Systemkonflikt? Volker Quaschning spricht hierüber in einem Interview mit Greenpeace.  
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Laufzeitverlängerung bis 2040? Kein Problem! Deutsche Atomkraftwerke sind schließlich sicher.
23.09.2010   Was hat eigentlich eine Autoversicherung mit Atomkraftwerken zu tun? Gar nichts! Sie versichert nämlich keine Unfälle von Atomreaktoren und eine Wohngebäudeversicherung auch nicht. Macht nichts, meinen Atomkraftbefürworter. Ein Kernkraftwerk ist für Terroristen schließlich ein wenig attraktives Ziel.  
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Braucht das Klima wirklich Schutz?
20.09.2010    Klimaschützer warnen: Die Klimakatastrophe kommt unausweichlich, wenn wir unseren Lebensstil nicht radikal ändern. Klimaskeptiker bezweifeln hingegen, dass der Mensch etwas mit den beobachteten Veränderungen zu tun hat - wenn es denn überhaupt eine weltweite Erwärmung gibt. Andere halten die Klimaveränderung für gut. Braucht das Klima denn wirklich Schutz und wenn ja, wie viel und von wem?  
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Mülltrenner, Müsliesser und Klimaschützer
03.09.2010   Wir Deutschen sind Weltmeister: Umweltmeister! Wir verteilen unseren Müll brav auf mehrere Tonnen, essen ab und zu Bio, bauen Solaranlagen auf unsere über alles geliebten Eigenheime und sind stolz darauf. Aber sind wir wirklich so gut, wie wir denken? In liebevoll illustrierten Geschichten rund um Vegetarier und Müsliesser, Wassersparer und Warmduscher, Solarfans und Atomkrafthasser zieht Volker Quaschning in seinem neuen Buch "Mülltrenner, Müsliesser und Klimaschützer" eine humorvolle und informative Bilanz des Umweltschutzes in Deutschland. Viele spannende und zugleich humorvolle Geschichten - untermalt mit liebevollen Karikaturen - beantworten Fragen wie "Sind Vegetarier bessere Menschen?", "Wieso tragen spanische Verpackungen auch den grünen Punkt?" und "Warum decken Autoversicherungen eigentlich keine Schäden durch Kernenergie ab?"  
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Grundlastkraftwerke: Brücke oder Krücke für das regenerative Zeitalter?
05.05.2010   Der Bundesumweltminister möchte bis zum Jahr 2050 unsere Energieversorgung fast nur noch mit regenerativen Energien decken. Atom- und Kohlekraftwerke sollen bis dahin als Brückentechnologie dienen. Einige möchten diese Brücke allerdings möglichst weit ausdehnen. Dabei stellt sich die Frage, wie gut diese Brücke trägt und ob der weitere Ausbau regenerativer Energien überhaupt mit der Laufzeitverlängerung konventioneller Kraftwerke vereinbar ist.  
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Atom- und Braunkohlekraftwerke: Umwelt- und klimapolitisch absolut kontraproduktiv
03.02.2010   Spätestens seit dem Wahlerfolg der schwarz-gelben-Koalition im letzten Jahr wird wieder öffentlich über eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken und Neubauten von Kohlekraftwerken gesprochen. Dass dies Auswirkungen auf den weiteren Ausbau regenerativer Energien hätte, ist einleuchtend. ETAgreen sprach mit Prof. Dr. Volker Quaschning über den Einfluss des Ausbaus erneuerbarer Energien auf den Betrieb von herkömmlichen Grundlastkraftwerken in Deutschland und fragte nach, wozu Laufzeitverlängerungen und Neubauten führen würden.  
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100% Erneuerbare Energien bis 2050 sind möglich
05.01.2010   Wirklich retten lässt sich das Klima nur, wenn alle Länder der Erde ihre Treibhausgasemissionen schnellstmöglich auf nahezu null zurückfahren. Viele können sich aber ein Leben jenseits von Erdöl, Erdgas oder Kohle überhaupt nicht vorstellen. Bis zum Jahr 2050 ist dies in Deutschland aber möglich, wie ein realistisches Szenario für Deutschland zeigt.  
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